Herausforderungen
Infrastrukturprojekte im Bestand sind selten Standard. Verkehr muss weiterlaufen, Bauzeiten sind kurz, und bei Instandsetzungen zeigt sich der wahre Zustand oft erst nach dem Abbruch. Daraus entstehen Mehrkosten und Nachträge, die sauber begründet und geprüft werden müssen.
Dazu kommt die Verantwortung gegenüber dem Bauherrn: Qualität, Kosten, Termine und Sicherheit müssen gleichzeitig stimmen, auch wenn mehrere Unternehmer und Ingenieurbüros beteiligt sind.
Wie ich vorgehe
- Projekt verstehen, bevor ausgeschrieben wird. Gute Submissionsunterlagen verhindern spätere Diskussionen. Ich achte auf klare Leistungsbeschriebe und realistische Mengen.
- Bauleitung mit Blick aufs Ganze. Koordination der Unternehmer, Materialprüfungen und Qualitätskontrolle vor Ort.
- Abrechnung nachvollziehbar machen. Ausmass, Nachtragspreise und Teuerung prüfe ich gegen Vertrag und Normen.
Nutzen
Bauherren erhalten eine Vertretung, die beide Seiten kennt: die Projektierung im Ingenieurbüro und die Verantwortung beim Kanton. Das verkürzt Abstimmungen und macht Entscheide belastbar.
Belegte Erfahrung
- 2000–2005 Projektierung von Hauptstrassen beim Tiefbauamt Graubünden
- 2006–2013 Projekt- und Bauleitung im Strassen-, Bahn- und Siedlungswasserbau bei zwei Ingenieurbüros
- 2013–2025 Bauleiter und ab 2021 Leiter Projektierung und Bau beim Tiefbauamt Graubünden, Bezirk 1 Chur
- Instandsetzungen von Brücken, Galerien, Überführungen und Fahrbahnübergängen, unter anderem für das ASTRA







